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-Das Leben-
 

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Das Ende.

Dieser Text wurde verfasst am 15. August 2015. Ich widme ihn Pikachu. Da steht ein Typ vor dir und sagt du hast was besseres als mich verdient und er meint es ernst. Du kennst ihn, du kannst in seinen Augen sehen, in seiner Stimme hören und in seinem Herzen lesen, dass er das wirklich denkt. Und mein Herz schreit innerlich "nein" und alles in mir wendet sich gegen diese Aussage. Ich kann es nicht fassen und glauben schon gar nicht. Da begegne ich einem Menschen, der mein Herz berührt, meiner Seele Ruhe gibt und mich glücklicher macht als alles sonst auf der Welt. Und er liebt mich wie ich bin. Ich kann für Ihn da sein und ich will für ihn da sein. Nur sieht er sich als Belastung und nicht als mein Glück. Er verlässt mich damit ich etwas besseres finde als ihn und ja, objektiv betrachtet kann ich nicht wissen ob es da draußen irgendwo einen besseren gibt, mein Gehirn kann das nicht kalkulieren oder berechnen. Ich habe versucht andere zu lieben. Anderen mich zu öffnen und doch denke ich an meine alte Liebe zurück und mein Herz schreit: Es gibt niemanden außer dich, meinen besten Freund, den Kerl in den ich mich verliebt habe, vor dem mir fast nichts peinlich war. Der mich kannte und mochte wie ich nunmal war, der Mensch, der mir gezeigt hat was Liebe bedeuten kann. Einen Menschen so sehr zu lieben, dass man das beste für ihn will, selbst wenn das bedeutet ihn verlassen zu müssen. Die Frage ist nur ob ich jemals das akzeptieren kann. Weil alles was ich mir wünsche darauf hinausläuft ihn glücklich zu sehen. Er war mehr als glücklich mit mir, also wieso bestraft er sich selbst? Das ist eigentlich gar keine richtige Frage. Er tut es meinetwegen und unseretwegen. Da bleibt mir keine Kraft seinen Willen zu überwinden. Er denkt ich werde mein Glück finden und solange er davon überzeugt ist, hab ich keine andere Möglichkeit als ihn zu vergessen. Ihn aufzugeben, wie er sein eigenes Glück aufgegeben hat, wie er unsere Zukunft aufgegeben hat.

30.8.15 22:49

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(8.9.15 20:55)
Und mit jedem Tag vergisst man die Personen, die es nicht in eine Zukunft mit einem geschafft haben, ein kleines Stückchen mehr. Und all die gefühlten Qualen sind nur noch halb so schlimm

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